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Tierarzt Stellenangebote

Tierarzt Stellenangebote

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Nicht erst am Ende des Studiums sollte sich der angehende Tierarzt, die Frage nach der eigenen beruflichen Zukunft stellen und Stellenangebote sondieren. Schon die Phase der Praktika bietet ihm genügend Anlass Antworten zu finden und aktiv antworten zu suchen. Dann lassen sich ideale Möglichkeiten finden, Kontakte schon im Studium zu knüpfen, auf sich aufmerksam zu machen und spätere potentielle Arbeitgeber von sich zu überzeugen. Aber nicht nur Praktika sind eine gute Gelegenheit den richtigen Einstieg in den Job zu finden. Auch der Zeitraum der Dissertation kann dazu genutzt werden. Wahl des Themas, des Betreuers und des Institutes sind dabei von großer Bedeutung und bieten häufig ein Trittbrett für die ersten Schritte in den Beruf. Dennoch ist gerade bei Dissertationen höchste Vorsicht geboten, da die Arbeit des Doktoranden nur allzu häufig unbezahlt erfolgt. Hier sollte genau abgewogen werden, ob die Lebensumstände dies erlauben.
Die Einsatzpalette des Tierarztes reicht dabei von der Arbeit in der Tierpraxis / Tierklinik, über die Forschung bis hin zu einer Tätigkeit bei öffentlichen Behörden, die eine Zuständigkeit für den Bereich Hygienekontrolle oder Veterinärwesen aufweisen.
Vielfach beginnen Absolventen der Veterinärmedizin ihren ersten Job als Tierarzt in einer Tierarztpraxis als Assistent. Hier werden sie zunächst mit kleineren Aufgaben betraut und erhalten sukzessive immer mehr Verantwortung, bis sie schließlich vollkommen eigenständig arbeiten können. Dennoch gibt es hier eine recht hohe Fluktuation, weil Assistenten nicht längerfristig in einer Praxis angestellt sind. Der häufigste Grund ist dabei die augenscheinlich oft relativ niedrige Entlohnung. Eine Folge des geringen Umsatzes den, lt. Statistischem Bundesamt, Tierarzt-Praxen in Deutschland im Schnitt aufweisen.
Der Tierarzt kann die Stellenangebote auch außer Acht lassen. Lukrativer scheint die Selbständigkeit als niedergelassener Tierarzt zu sein. Dies kann mitunter jedoch sehr kostspielig werden und verlangt eigenes Kapital. Inzwischen führen jedoch nur noch rund eine Drittel der Tierärzte in Deutschland eine eigene Praxis. Der Trend geht dabei immer stärker hin zu Gemeinschaftspraxen, in denen mehrere Tierärzte unter einem Dach zusammengefasst sind und sich jeweils auf ein Spezialgebiet ausrichten. Somit können diese Gemeinschaftspraxen, ein weites Feld an Krankheiten abdecken.
In diesem Zusammenhang lassen sich immer mehr Tierärzte zu Fachärzten weiterbilden, gerade auch um dem Konkurrenzdruck auf dem Markt dieses Berufes zu entgehen. Hier ist eine fachspezifische Ausrichtung, bspw. Augenheilkunde, oder ab auch eine Spezialisierung auf bestimmte Tiergruppen, wie Kleintiere, denkbar.
Auch die Alternativmedizin hält vermehrt Einzug in die Tierarzt-Praxen. Damit ist auch auf diesem Gebiet eine Weiterbildung für Tierärzte möglich.

Stellenbörsen:

http://www.vetcontact.com
http://www.vetion.de
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Praktika:

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